Aktuelles

Hier erfahren Sie das Neueste

Um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

Akut Erkrankte werden eingeschoben, müssen aber mit Wartezeiten rechnen

Für Fragen und Terminvereinbarungen
stehen wir unter 02236 / 311 344 gerne zur Verfügung.

 

 

Aktuelles (c) www.Manu-Nitsch.com

Im Sinne kürzerer Wartezeiten

Sehr geehrte Patienten,

um Ihre Wartezeiten zu verkürzen, bitten wir Sie folgende Behandlungen gleich bei Anmeldung bekannt zu geben:

* EKG

* OP-Vorbereitung

* Physikalische Therapie

* Blutzucker- und INR-Kontrollen

* Verbandswechsel/Wundkontrollen

* Nahtentfernungen

* Impfungen

* Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen

* Infusionstherapie

 

da diese Behandlungen durch unsere Assistentinnen vorbereitet werden können.

 

Des Weiteren bitten wir Sie um Verständnis, dass die Untersuchungen nicht immer in der Reihenfolge ihres Eintreffens erfolgen können.

Patienten mit akuten Schmerzen, erhöhter Infektgefährdung, Notfälle sowie fiebernde Kinder und Neugeborene werden vorgereiht.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Dr. Stark und Team

"Gaudeamus" - Daheim - nicht allein!

Gaudeamus Logo

"Gaudeamus" bietet Ihnen geschulte Begleiter, die mit Ihnen Ihren Alltag verbringen und dabei versuchen, Ihnen Freude am Leben zu vermitteln.

 

Gerne geben wir in einem persönlichen Gespräch mit dem Klienten oder dessen Angehörigen nähere Auskunft über unsere Dienstleistung, welche vorallem eines gewährleisten soll:
Dass der Klient auch bei altersbedingten Gebrechen trotzdem in seinen geliebten Heim bleibt und in seinem gewohnten Lebensraum weiterhin - mit 24h Betreuung - leben kann.

 

Näheres Infos finden Sie auf unserer Homepage unter www.gaudeamus.co.at.

 

 

Unser medizinisches Hilfsprojekt in der Westsahara!

Hilfsprojekt in der Westsahara, (c) Monika Stark

 

Das Saharauische Volk lebt nun seit über 30 Jahren in einem der unwirtschaftlichsten Flecken dieser Erde. Vertrieben aus ihrem fruchtbaren Land, haben sie sich nun in der Westsahara ein vorübergehendes Zuhause geschaffen. Diszipliniert und mit wenigen Mitteln versuchen die rund 130.000 Saharauis ihr Leben im Exil zu meistern.

 

Wir bringen medizinische Versorgung

Unterteilt in fünf große Flüchtlingslager mit einer Einwohnerzahl jeweils zwischen 20.000 und 40.000 Menschen, stellt die adäquate medizinische Versorgung ein echtes Problem dar. In den Hauptlagern gibt es jeweils ein regionales Krankenhaus, das nur zur minimalen Grundversorgung dient und teilweise nicht permanent ärztlich besetzt ist. Nur im nationalen Krankenhaus werden kleinere Operationen durchgeführt und weitere Diagnostik betrieben.

 

Wir waren im April 2012 bei den Saharaui und versuchten, mit Hilfe von gespendeten Medikamenten und medizinischen Verbrauchsmaterialien sowie mit unserem Know-how eine verbesserte medizinische Versorgung herzustellen.

Monika & Matthias Stark

 

Aktuelles

Kürzere Wartezeiten!

Bitte beachten Sie einige Punkte.